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Vorgehensweise bei der systematischen Finanzplanung

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Im Kontext der Finanzplanung mag es ungewöhnlich erscheinen, dass wir das "Zuhören" zunächst an die oberste Stelle unserer Arbeit stellen. Wesentlich ist, Ihnen in der Formulierung Ihrer Zielsetzungen und zu berücksichtigender Faktoren gebührende Aufmerksamkteit zu schenken, und zuzuhören. Wir lernen alle durch gemachte Erfahrungen.

Somit sprechen wir auch darüber, welche Beratungserfahrungen Sie in der Vergangenheit gemacht haben und entwickeln gemeinsam ein optimiertes Konzept,  das Ihren Wünschen und Zielen entspricht.

In einem ersten Gespräch  werden für den langfristig ausgerichteten Beratungsprozeß  zunächst die für die Finanzplanung relevanten Daten erhoben. Hierbei werden sämtliche Aspekte der individuellen, finanziellen und privaten Situation besprochen. Anschließend erfolgt die Auswertung der gesammelten Daten.

Das Ergebnis dieser Bestandsaufnahme ist die Bestimmung Ihrer IST-Situation. Übersichtlich und detailliert wird Ihnen der Status Ihrer Geldwerte, Sachwerte, Verbindlichkeiten, Ihrer Risikovorsorge und der monatlichen Liquiditätssituation dargestellt.

Mit diesem ermittelten Status beginnt die eigentliche Finanzplanung und  fortlaufende Realisierung Ihrer Zielsetzungen. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen zu den Bereichen Grundabsicherung, Vermögensaufbau und Kapitalanlagen gegeben und erörtert.

Im Einzelnen umfassen die 3 Bereiche:
  • Grundabsicherung: Hierzu gehören alle privaten und beruflichen Vorsorgemaßnahmen zu Ihrer persönlichen finanziellen Absicherung und der Ihrer Angehörigen. Gemeint ist hier der gesamte Versicherungsbereich für Leben, Gesundheit, Hinterbliebenenschutz, Altersvorsorge, Wohnen und Recht (s. Grundabsicherung)
  • Vermögensaufbau: Zur Verwirklichung Ihrer finanziellen Ziele gehört der Aufbau des dazu notwendigen Kapitals. Dies kann durch vielfältige Maßnahmen wie z.B. Sparpläne, Investment- oder Immobilienfonds, Bausparen etc. geschehen (s. Vermögensaufbau)
  • Kapitalanlagen: Das durch den Vermögensaufbau geschaffene Kapital kann dann unter mit Ihnen gemeinsam definierten Sicherheits- und Rentabilitätskriterien in z.B. unternehmerische Beteiligungen, Immobilienanlagen etc. investiert werden (s. Kapitalanlagen).

 Der Beratungsprozess wird durch die Grundsätze verantwortungsvoller Finanzplanung gesteuert:

  1. Finanzplanung muss personenorientiert sein, d.h.sie stellt  immer den Menschen in den Mittelpunkt des Handelns.
  2. Finanzplanung darf sich ausschließlich am Bedarf des Kunden orientieren.
  3. Finanzplanung muss systematisch betrieben werden.
  4. Finanzplanung muss sowohl Qualität in der eigentlichen Beratung als auch in den empfohlenen Produktangeboten haben.
  5. Finanzplanung muss alle Bereiche der persönlichen und finanziellen Situation des Kunden umfassen.
  6. Finanzplanung muss auf Dauer ausgelegt sein, um so auch Anpassungen bei sich ergebenden beruflichen oder persönlichen Änderungen sinnvoll vornehmen zu können.
  7. Finanzplanung muss langfristig angelegt sein. Regelmäßig sollen Entwicklungen und Zielsetzungen aktualisiert- und ggf. korrigiert werden.

Weiterführende Informationen erhalten Sie ebenfalls unter:
http://www.fpsb.de/
http://www.bundesverband-finanz-planer.de/